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	<title>Adresskauf</title>
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		<title>Dealfront erneut in der Kritik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 08:27:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dealfront: Zwei kritische Fragen zu Datenqualität und Datenschutz Warum LinkedIn-Daten und Website-Kontakte bei Dealfront sowohl rechtliche als auch operative Risiken bergen Immer wieder erreichen uns Fragen von Vertriebsteams:&#160;Ist Dealfront wirklich DSGVO-konform?&#160;Die Unsicherheit ist berechtigt, denn es gibt konkrete Beschwerden über E-Mail-Adressen von Entscheidern, die in der Datenbank auftauchen – und deren Verwendung für Werbezwecke datenschutzrechtlich [&#8230;]</p>
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					<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><h1 data-source-line="5-5"><strong>Dealfront: Zwei kritische Fragen zu Datenqualität und Datenschutz</strong></h1>
<p><span style="font-weight: 400;">&nbsp;</span></p>
<h3><strong>Warum Daten von Dealfront sowohl rechtliche als auch operative Risiken bergen</strong></h3>
<p data-source-line="9-9">Immer wieder erreichen uns Fragen von Vertriebsteams:&nbsp;<strong>Ist Dealfront wirklich DSGVO-konform?</strong>&nbsp;Die Unsicherheit ist berechtigt, denn es gibt konkrete Beschwerden über E-Mail-Adressen von Entscheidern, die in der Datenbank auftauchen – und deren Verwendung für Werbezwecke datenschutzrechtlich fragwürdig ist.</p>
<p data-source-line="11-11">Als in Deutschland ansässiger Anbieter ist Dealfront vollumfänglich an die deutschen Datenschutzregeln gebunden. Doch genau hier liegt das Problem:&nbsp;<strong>Die Art, wie Kontaktdaten beschafft werden, wirft erhebliche Fragen auf.</strong>&nbsp;Und das nicht nur rechtlich – auch die Qualität dieser Daten lässt oft zu wünschen übrig.</p>
<h3 data-source-line="13-13"><strong>Problem 1: LinkedIn als Datenquelle – die Qualitätsfalle</strong></h3>
<p data-source-line="15-15">Dealfront nutzt LinkedIn-Profile als eine zentrale Quelle für Entscheider-Kontakte. Das klingt zunächst logisch: Millionen berufliche Profile, strukturierte Informationen, direkt verfügbar. Doch in der Praxis zeigt sich ein massives Qualitätsproblem.</p>
<h3 id="die-ern%C3%BCchternde-realit%C3%A4t%3A-bis-zu-30%25-falsche-ansprechpartner" data-source-line="17-17"><strong>Die ernüchternde Realität: Bis zu 30% falsche Ansprechpartner</strong></h3>
<p data-source-line="19-19">Unsere Tests – und die Erfahrungen zahlreicher Vertriebsteams – offenbaren eine alarmierende Fehlerquote:</p>
<p data-source-line="21-21"><strong>Bis zu 30% der LinkedIn-basierten Kontakte sind falsch oder veraltet.</strong></p>
<p data-source-line="23-23">Das bedeutet konkret:</p>
<ul data-source-line="24-28">
<li data-source-line="24-24">Jeder dritte kontaktierte Ansprechpartner ist der Falsche</li>
<li data-source-line="25-25">Positionen stimmen nicht, weil Profile nicht aktualisiert werden</li>
<li data-source-line="26-26">Mitarbeiter haben das Unternehmen längst verlassen</li>
<li data-source-line="27-28">Entscheidungskompetenzen werden falsch eingeschätzt</li>
</ul>
<h3 id="warum-linkedin-daten-so-unzuverl%C3%A4ssig-sind" data-source-line="29-29"><strong>Warum LinkedIn-Daten so unzuverlässig sind</strong></h3>
<p data-source-line="31-31">Die Grundproblematik ist einfach: LinkedIn ist ein&nbsp;selbstgepflegtes Netzwerk. Die Datenqualität hängt vollständig davon ab, ob und wie oft Nutzer ihre Profile aktualisieren.</p>
<p data-source-line="33-33"><strong>Typische Szenarien:</strong></p>
<ul data-source-line="34-38">
<li data-source-line="34-34">Ein Manager wechselt intern die Position – LinkedIn-Profil bleibt unverändert</li>
<li data-source-line="35-35">Mitarbeiter verlassen das Unternehmen – Profil zeigt noch die alte Firma</li>
<li data-source-line="36-36">Führungskräfte pflegen ihre Profile gar nicht oder nur sporadisch</li>
<li data-source-line="37-38">Nicht alle Entscheider sind überhaupt auf LinkedIn aktiv</li>
</ul>
<p data-source-line="39-39">Dealfront selbst argumentiert: &#8222;Wir können nichts für die Qualität, wenn ein Mitarbeiter sein Profil nicht pflegt.&#8220;</p>
<p data-source-line="41-41">Das ist technisch korrekt – hilft Ihrem Vertrieb aber überhaupt nicht.</p>
<h3 id="die-kostenfalle-schlechter-datenqualit%C3%A4t" data-source-line="43-43"><strong>Die Kostenfalle schlechter Datenqualität</strong></h3>
<p data-source-line="45-45">Was bedeutet eine 30% Fehlerquote konkret für Ihr Unternehmen?</p>
<p data-source-line="47-47"><strong>Rechenbeispiel:</strong></p>
<ul data-source-line="48-53">
<li data-source-line="48-48">1.000 Kontakte aus Dealfront LinkedIn-Daten</li>
<li data-source-line="49-49">300 falsche Ansprechpartner (30%)</li>
<li data-source-line="50-50">Durchschnittlich 15 Minuten Aufwand pro Kontaktversuch</li>
<li data-source-line="51-51">=&nbsp;75 Stunden verschwendete Vertriebszeit</li>
<li data-source-line="52-53">Bei einem Stundensatz von €40: €3.000 direkte Kosten
<p><strong>Dazu kommen:</strong></p><strong>
</strong><p><strong></strong></p></li>
<li data-source-line="52-53">Reputationsschäden durch Fehlkontaktierungen</li>
<li data-source-line="52-53">Frustrierte Vertriebsmitarbeiter</li>
<li data-source-line="52-53">Verschwendete Marketing-Budgets</li>
<li data-source-line="52-53">Gesunkene Conversion-Raten
</li>
</ul>
<p data-source-line="60-60">Branchenstudien bestätigen das Problem: Laut Dun &amp; Bradstreet (2024) weisen durchschnittliche B2B-Datenbanken&nbsp;Fehlerraten von 20-30% bei grundlegenden Kontaktdaten&nbsp;auf.</p>
<h3 id="das-datenschutzrechtliche-problem-bei-linkedin-daten" data-source-line="62-62"><strong>Das datenschutzrechtliche Problem bei LinkedIn-Daten</strong></h3>
<p data-source-line="64-64">Neben der Qualität gibt es ein fundamentales rechtliches Problem:&nbsp;Dürfen LinkedIn-Daten überhaupt für Werbezwecke verwendet werden?</p>
<p data-source-line="66-66"><strong>LinkedIn-Profile werden veröffentlicht, um:</strong></p>
<ul data-source-line="67-70">
<li data-source-line="67-67">Sich beruflich zu vernetzen</li>
<li data-source-line="68-68">Von Recruitern gefunden zu werden</li>
<li data-source-line="69-70">Die eigene Expertise zu zeigen</li>
</ul>
<p data-source-line="71-71">Nicht jedoch, um mit Cold Outreach und Werbe-E-Mails kontaktiert zu werden.</p>
<p data-source-line="73-73">Der Grundsatz der&nbsp;<strong>Zweckbindung nach Art. 5 DSGVO</strong>&nbsp;besagt: Daten dürfen nur für den Zweck verwendet werden, für den sie erhoben wurden. Die kommerzielle Nutzung durch Dritte für Direktmarketing ist ein anderer Zweck als die berufliche Vernetzung.</p>
<p data-source-line="75-75"><strong>LinkedIn selbst schützt seine Daten</strong>&nbsp;aktiv und geht rechtlich gegen Scraping vor. Die Plattform hat mehrfach klargestellt: Das systematische Auslesen von Profildaten verstößt gegen die Nutzungsbedingungen.</p>
<p data-source-line="77-77"><strong>Für Sie als Nutzer bedeutet das:</strong>&nbsp;<br>Sie bewegen sich in einer&nbsp;<strong>rechtlichen Grauzone</strong>, wenn Sie LinkedIn-basierte E-Mail Kontakte von Dealfront für Cold Outreach nutzen.</p>
<p data-source-line="33-33">Für Sie als nutzendes Unternehmen bedeutet das:&nbsp;<strong>Sie haften als Verantwortlicher</strong>&nbsp;für die rechtmäßige Verwendung dieser Daten. Die Argumentation &#8222;Mein Tool hat mir die Daten geliefert&#8220; schützt Sie nicht vor:</p>
<ul data-source-line="34-37">
<li data-source-line="34-34">DSGVO-Bußgeldern (bis zu €20 Mio. oder 4% Jahresumsatz)</li>
<li data-source-line="35-35">Schadensersatzansprüchen Betroffener (laut BGH-Urteil mindestens €100 pro Person)</li>
<li data-source-line="36-37">Abmahnungen und Reputationsschäden</li>
</ul>
<p><b><br>Unser Fazit</b></p>
<p>Dealfront bietet durchaus wertvolle Services wie Website-Visitor-Tracking, doch bei LinkedIn-Daten und gescrapten Website-Kontakten stoßen Unternehmen auf ein doppeltes Problem:&nbsp;<strong>Fehlerquoten von bis zu 30% verschwenden wertvolle Vertriebsressourcen, während die rechtliche Zulässigkeit dieser Datenbeschaffung in einer Grauzone verbleibt.</strong> Als Verantwortlicher haften Sie für die Verwendung dieser Daten – mit Bußgeldrisiken bis zu 4% des Jahresumsatzes. Unsere Empfehlung: Nutzen Sie Dealfront selektiv für unkritische Anwendungen, setzen Sie aber bei personenbezogenen Direktkontakten auf rechtssichere, consent-basierte Alternativen – denn die Kosten verschwendeter Vertriebszeit und potenzieller Datenschutzverstöße übersteigen die Investition in qualitativ hochwertige, rechtskonforme Datenquellen bei Weitem.</p></div>
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		<title>Warum wir von congism und Apollo abraten</title>
		<link>https://adresskauf.de/warum-wir-von-congism-und-apollo-abraten</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Adresskauf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 11:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer wieder erreichen uns Fragen, warum wir bei bestimmten internationalen Anbietern wie congism oder Apollo eine deutlich kritische Bewertung abgeben. Die Antwort hat nichts mit deren Funktionsumfang oder der Datenbankgröße zu tun, sondern mit einem entscheidenden Punkt: der Datenschutzkonformität.   DSGVO &#38; Datentransfer in die USA – das Kernproblem Sobald personenbezogene Daten und dazu gehören [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1377" class="elementor elementor-1377" data-elementor-settings="[]">
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					<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><p><span style="font-weight: 400;">Immer wieder erreichen uns Fragen, warum wir bei bestimmten internationalen Anbietern wie </span><b>congism</b><span style="font-weight: 400;"> oder </span><b>Apollo</b><span style="font-weight: 400;"> eine deutlich kritische Bewertung abgeben. Die Antwort hat nichts mit deren Funktionsumfang oder der Datenbankgröße zu tun, sondern mit einem entscheidenden Punkt: </span><b>der Datenschutzkonformität</b><span style="font-weight: 400;">.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><h3><b>DSGVO &amp; Datentransfer in die USA – das Kernproblem</b></h3><p><span style="font-weight: 400;">Sobald personenbezogene Daten und dazu gehören auch viele Firmendaten, aus der EU in die USA übertragen werden, greift die </span><b>Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)</b><span style="font-weight: 400;">. Eine rechtlich zulässige Übermittlung ist nur möglich, wenn der US-Anbieter offiziell nach dem </span><b>EU–US Data Privacy Framework (DPF)</b><span style="font-weight: 400;"> zertifiziert ist.</span></p><p><span style="font-weight: 400;">Das DPF ist ein Datenschutzabkommen zwischen der EU und den USA, das sicherstellt, dass bestimmte Standards eingehalten werden und EU-Bürger im Streitfall wirksamen Rechtsschutz haben. Die offizielle Liste aller zertifizierten Unternehmen ist hier einsehbar:</span><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;"> 👉</span><a href="https://www.dataprivacyframework.gov/list"> <span style="font-weight: 400;">https://www.dataprivacyframework.gov/list</span></a></p><h3><b>„Wir halten uns an die DSGVO“ oder „Wir sind ISO-zertifiziert“ – warum das nicht reicht</b></h3><p><span style="font-weight: 400;">Einige US-Anbieter werben damit, dass sie sich „freiwillig zur DSGVO bekennen“, über eine ISO-Zertifizierung verfügen oder mit anderen Zertifikaten werben. Auf den ersten Blick klingt das vertrauenswürdig, rechtlich belastbar ist es jedoch nicht. Ohne eine Zertifizierung nach dem EU–US Data Privacy Framework (DPF) fehlen entscheidende Grundlagen:</span></p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Rechtliche Durchsetzbarkeit:</b><span style="font-weight: 400;"> Verstöße können nicht wirksam vor US-Gerichten eingeklagt werden.</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Behördliche Kontrolle:</b><span style="font-weight: 400;"> Europäische Aufsichtsbehörden haben keinerlei Handhabe.</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Verbindlichkeit:</b><span style="font-weight: 400;"> Selbst auferlegte Datenschutzversprechen oder Zertifizierungen können jederzeit geändert oder zurückgezogen werden.</span></li></ul><div> </div><p><span style="font-weight: 400;">Ein Anwalt brachte es in diesem Zusammenhang prägnant auf den Punkt: „Das ist reine Augenwischerei.“</span><span style="font-weight: 400;"><br /></span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><h3><b>Warum das für deutsche Unternehmen riskant ist</b></h3><p><span style="font-weight: 400;">Wer als deutsches Unternehmen Daten von einem nicht zertifizierten US-Anbieter wie </span><b>congism</b><span style="font-weight: 400;"> oder </span><b>Apollo</b><span style="font-weight: 400;"> kauft und verarbeitet, trägt selbst das volle rechtliche Risiko. Die möglichen Folgen:</span></p><ul><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Hohe Bußgelder</b><span style="font-weight: 400;"> bei DSGVO-Verstößen</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Reputationsschäden</b><span style="font-weight: 400;"> durch Datenschutzprobleme</span></li><li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><b>Intransparente Datenherkunft</b><span style="font-weight: 400;"> – oft ist unklar, ob die Daten rechtmäßig erhoben wurden</span></li></ul><div> </div><p><span style="font-weight: 400;">Besonders brisant: Selbst wenn der Fehler auf Seiten des US-Anbieters liegt, haftet in der Praxis das deutsche Unternehmen.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"> </span></p><h3><b>Unser Fazit</b></h3><p><b>congism</b><span style="font-weight: 400;"> und </span><b>Apollo</b><span style="font-weight: 400;"> erscheinen in unserem Vergleich, erhalten jedoch eine entsprechend kritische Bewertung. Grund dafür ist nicht mangelnde Funktionalität, sondern das </span><b>hohe datenschutzrechtliche Risiko</b><span style="font-weight: 400;"> für europäische Unternehmen.</span></p><p><span style="font-weight: 400;"><u>Unser Rat:</u></span><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;">Überprüfen Sie vor dem Einsatz solcher Anbieter unbedingt, ob eine DPF-Zertifizierung vorliegt und ziehen Sie datenschutzkonforme Alternativen in Betracht.</span></p><p><span style="font-weight: 400;">Die offizielle Liste finden Sie hier:</span><span style="font-weight: 400;"><br /></span><span style="font-weight: 400;"> 👉</span><a href="https://www.dataprivacyframework.gov/list"> <span style="font-weight: 400;">https://www.dataprivacyframework.gov/list</span></a></p><p><span style="font-weight: 400;">So schützen Sie Ihr Unternehmen vor unnötigen Risiken und vermeiden rechtliche Probleme, bevor sie entstehen.</span></p></div>
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			</item>
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		<title>Firmenadressen – in Zeiten von Social Media noch sinnvoll?</title>
		<link>https://adresskauf.de/firmenadressen-in-zeiten-von-social-media-noch-sinnvoll</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Adresskauf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2021 07:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Google Ads oder Facebook Ads sind eine feine Sache. Direkt im Browser geschaltet, haarscharf auf die Zielgruppe formatiert, in Sekundenschnelle online gestellt – wer braucht da noch Firmenadressen für die Mailingaktion oder das Callcenter? Die Antwort ist einfach: jede*r, der oder die proaktiv tätig werden möchte – oder muss. Ad Sense gegen fokussierte Zielgruppenansprache Google [&#8230;]</p>
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					<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><p>Google Ads oder Facebook Ads sind eine feine Sache. Direkt im Browser geschaltet, haarscharf auf die Zielgruppe formatiert, in Sekundenschnelle online gestellt – wer braucht da noch Firmenadressen für die Mailingaktion oder das Callcenter? Die Antwort ist einfach: jede*r, der oder die proaktiv tätig werden möchte – oder muss.</p><h2><b>Ad Sense gegen fokussierte Zielgruppenansprache</b></h2><p>Google Ads – die eigentlichen Erfinder der kontextsensitiven Werbung, die auf Such- oder Nutzerverhalten aufbaut – basiert auf einer genialen Idee. Sie wurde später von anderen übernommen wurde, an erster Stelle Facebook. Das Ganze baut auf der intensiven Beobachtung der Nutzer auf. Welche Themen interessieren sie? Wie verhalten sie sich während ihres Besuchs der Suchmaschine oder der Website? Welche unbewussten Signale geben sie zusätzlich ab?</p><p>Aufbauend auf diesen Informationen entstehen Metadaten, die sich mit Kriterien einer Werbeanzeige verknüpfen lassen. Ergebnis: Die Anzeige wird nur der– oder demjenigen angezeigt, auf die die Kriterien zutreffen. So entsteht eine gezielte Werbeauslieferung ohne wesentliche Streuverluste.</p><h2><b>Kontextorientierte Werbung hat ihre Grenzen</b></h2><p>Wie bei fast allen genialen Erfindungen, zeigen sie die Grenzen und Einschränkungen erst nach und nach. Bei der kontextsensitiven Werbung sind das Faktoren in unterschiedlichen Bereichen:</p><h3><b>Präsent ist nicht gleich wahrgenommen</b></h3><p>Es ist wahr – eine Google oder Facebook Ad erscheint nur bei Personen, die als Ansprechpartner in besonderem Maße geeignet sind. Das ist gut, denn es verhindert vermeidbare Kosten für Streuverluste. Was eine kontextorientierte Anzeige allerdings nicht garantieren kann: sicher wahrgenommen und beachtet zu werden.</p><p>Die Context Ad erscheint in speziell in dafür vorgesehenen Bereichen: Bei Google über und unter den Suchergebnissen, bei Facebook, Instagram, Twitter &amp; Co zwischen den Postings. Das sind gute Voraussetzungen für einen erfolgreichen Kontakt – aber viel mehr auch nicht.</p><p>In der Regel steht eine kontextbasierte Anzeige in direkter Konkurrenz zu anderen Anbietern, die genau die gleiche Zielgruppe ansprechen, ähnliche Angebote vorzuweisen haben und auf das gleiche Nutzerverhalten abzielen wie Sie mit Ihrer Anzeige. Deshalb sind sie ja auch im gleichen Umfeld präsent.</p><p>Damit geht ein Teil der Vorzüge, die kontextsensitive Werbung bieten kann, wieder verloren. Wie scharf Ihre Fokussierung auch sein mag – sie liefert allenfalls passive Kommunikation, die auf die Aktivierung der Zielperson angewiesen ist – und das in einem hochkompetitiven Szenario.</p><h2><b>Der Erfolg bei kontextsensitiver Werbung hängt vom Thema ab</b></h2><p>Möchten Sie dem Einzelhandel und den Endverbrauchern Ihr neues Trekking-E-Bike präsentieren, kann Werbung bei Google und in den anderen sozialen Medien durchaus die richtige Strategie darstellen – als ein Element in einem gelungenen Medienmix. Aber wie steht es bei einem neuen Zusatz für die leistungsorientierte Schweinemast oder einem anderen Spezialthema?</p><p>Das Problem mit der kontextbasierten Werbung bei Spezialthemen: In der Regel stellen sich keine genügend großen Klickraten ein, um für die Anzeige eine rentable Reichweite zu generieren. Sicher wird der eine oder andere erfolgversprechende Kontakt dabei herausschauen. Eines wird sich auf diesem Weg allerdings mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht erreichen lassen: die gesamte Zielgruppe anzusprechen.</p><p>Gerade bei Angeboten im Sektor Special Interest bewähren sich auch heute klassische Werbeverfahren, vielfach als beste aller Möglichkeiten. Die aktive Ansprache der Zielgruppe weist einige grundlegende Vorteile auf, die auch fortschrittliche Onlinewerbung nicht bieten kann. Doch davon später mehr.</p><p>Aber auch Angebote mit starkem Public Appeal – wie das vorhin erwähnte E-Bike – eignen sich hervorragend für klassische Kontaktarbeit via Mailing oder Callcenter, insbesondere bei der Erschließung der Vertriebsstruktur. In jedem Fall gilt: Die allein seligmachende Lösung gibt es nicht. In jedem Fall lohnt es sich, den jeweils anderen Werbekanal ebenfalls zu beachten.</p><h2><b>Mailaktion contra Callcenter – zwei Seiten derselben Medaille</b></h2><p>Wer sich mit dem Gedanken befasst, eine Werbekampagne auf der Nutzung gekaufter Firmenadressen aufzubauen, setzt – unabhängig von der gewählten Methode – auf einen Klassiker der Werbung: die aktive Kommunikation.</p><p>Aktive Kommunikation bedeutet: nicht den Laden aufsperren und auf Kunden warten, sondern mit dem Megaphon vor dem Mund durch die Straßen laufen. Die digitale Entsprechung des passiven Ladenbesitzers ist die kontextsensitive Onlinewerbung bei Google, Facebook und Co. Der Laden ist offen – nun müssen die Kunden – respektive die Seitenbesucher – ihn nur noch wahrnehmen und betreten, also darauf klicken.</p><p>Die aktive Variante – die Person, die mit dem Megaphon die Straßen entlangläuft – entspricht den auf Firmenadressen basierenden Werbeformen Mailing (digital oder per Brief) oder die Telefonaktion aus dem Callcenter. Doch auch dabei gibt es einen wichtigen Unterschied.</p><p>Im Grunde genommen trifft das Bild des Ausrufers auf der Straße nur auf die Form des Mailings zu. Zwar gelangt die E-Mail oder der Werbebrief direkt bis in den Eingangskorb oder den Briefkasten der Zielperson. Dort aber nimmt er wieder eine passive Position ein, ähnlich der einer kontextsensitiven Online-Anzeige.</p><p>Der natürliche Feind der Werbemail ist der Spamfilter beim Empfänger. Das materielle Gegenstück dazu – zumindest beim Endverbraucher – ist das Etikett “Keine Werbung” auf dem Briefkasten. Doch auch ohne diese Hürden ist nicht gewährleistet, dass die Empfangsperson der Werbemitteilung Aufmerksamkeit schenkt.</p><h2><b>Kommunikation per Callcenter verlagert den Aktivitätsfokus</b></h2><p>Unbestritten verursacht eine Werbekampagne über ein Callcenter höhere Kosten als eine E-Mail-Aktion. Dem stehen aber fundamentale Vorteile gegenüber, vornehmlich im B2B-Bereich, in dem die UWG-Kriterien zwar auch ein Thema sind, aber längst nicht so restriktiv wirken wie im Endkundengeschäft.</p><p>Eines der wichtigsten Argumente für das Callcenter ist die unmittelbare Ansprache. Es ist, als würde der vorher erwähnte Mann mit dem Megaphon nicht die Straße entlang laufen, sondern sich Zutritt zur Wohnung oder den Geschäftsräumen der Zielgruppenperson verschaffen und sie dort ganz privat adressieren – per Megaphon.</p><p>Damit verlagert sich der Aktivitätsfokus auf die Zielperson. Passive Werbung – ob kontextsensitiv im Internet oder per E-Mail-Kampagne – lässt sich vom Adressaten elegant ignorieren. Eine Werbebotschaft nicht zu beachten, ist einfach, kann aber auch zum Schaden des Empfängers verlaufen. Ist die Zielgruppe des Angebots sorgfältig formatiert, ist auch die Wahrscheinlichkeit hoch, dass die Zielperson aus der Beachtung der Werbebotschaft einen Nutzen hätte ziehen können.</p><p>Diese Gefahr ist beim Kontakt durch ein Callcenter nicht gegeben. In diesem Fall muss sich die Zielperson mit dem Angebot auf irgendeine Art auseinandersetzen, ob sie will oder nicht. Selbst das wortlose Auflegen ist eine aktive Reaktion des Adressaten. Was allerdings nicht passieren kann: dass das für die Zielperson vorteilhafte Angebot unbeachtet bleibt.</p><h2><b>Was Sie bei der Nutzung eines Callcenters beachten sollten</b></h2><p>Callcenter sind Spezialisten in Kommunikation und Rhetorik, die sie natürlich auch in eigener Sache nutzen. Deshalb werden Sie kaum auf Callcenter-Mitarbeiter stoßen, die das eigene Unternehmen nicht auf überzeugende Weise in den höchsten Tönen loben werden. Wenden Sie daher ein wenig kritische Distanz an, wenn es um die Bewertung der Servicequalität und Arbeitsweise eines Centers geht.</p><p>Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Callcentern: inbound und outbound – wobei viele Betriebe beide Varianten anbieten. Inbound bedeutet: Das Callcenter steht für Anrufe bereit. Das ist beispielsweise für den Betrieb einer externen Telefonberatung oder Kundendienststelle die richtige Lösung. Outbound bedeutet: Das Callcenter führt Akquisitions-Kampagnen anhand vorliegender Telefonlisten durch. Genau das ist die richtige Arbeitsweise, wenn das Callcenter Ihre gekauften Firmenadressen abarbeiten soll.</p><p>Vergeben Sie eine Kampagne an ein Callcenter, erfolgt das in der Regel auf der Basis von Outsourcing. Das bedeutet: Wie verlagern ein eigentlich generisches Aufgabengebiet auf einen externen, auf eigene Rechnung tätigen Dienstleister. Entsprechend wichtig ist die vorherige sorgfältige Prüfung des Leistungsspektrums und der Qualitätsstandards. Bevor Sie sich entscheiden, sollten Sie sich über die wesentlichen Vorteile und Nachteile im Klaren sein.</p><h3><b>Die wesentlichen Vorteile eines Callcenters:</b></h3><ul><li>Spezialwissen in Verkaufstechnik und Rhetorik durch speziell geschultes Personal</li><li>Kosteneinsparung durch Wegfall eigenen Personals und selbst angeschaffter technischer Ausrüstung</li><li>Zeitlich auf die Aktion begrenzte Kosten</li><li>Flexible Anpassung an Bedarfsspitzen</li></ul><h3><b>Nachteile beim Einsatz eines Callcenters können sein:</b></h3><ul><li>Eventuell verringerte emotionale Bindung zum Angebot</li><li>Änderungen im Angebotskonzept erfordern Nachschulung im externen Center</li><li>Eventuell nachträglich aufscheinende Qualitätsmängel</li></ul><p>Ob Sie sich letztendlich für eine E-Mail-Kampagne oder den Großangriff via Callcenter entscheiden – in jedem Fall hängt der Erfolg von der Qualität und Aktualität des zugrunde liegenden Adressmaterials ab – und damit von der Güte des Adresshändlers.</p></div>
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		<title>Firmenadressen einzeln kaufen oder Datenbank nutzen?</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2021 07:37:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Sie sich die ideale Selektion von Firmenadressen für Ihr Vorhaben vom Adresshändler erstellen und übersenden lassen, oder ob Sie aus dem Vollen schöpfen und innerhalb des Gesamtbestands recherchieren wollen, hängt vor allen Dingen von Ihrem Geschäftsgegenstand und Ihrer Marketingstrategie ab. Je nachdem, wie Sie mit den Themen Werbung und Marketing umgehen, kann eine der [&#8230;]</p>
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					<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><p>Ob Sie sich die ideale Selektion von Firmenadressen für Ihr Vorhaben vom Adresshändler erstellen und übersenden lassen, oder ob Sie aus dem Vollen schöpfen und innerhalb des Gesamtbestands recherchieren wollen, hängt vor allen Dingen von Ihrem Geschäftsgegenstand und Ihrer Marketingstrategie ab. Je nachdem, wie Sie mit den Themen Werbung und Marketing umgehen, kann eine der beiden Varianten für Sie die richtige darstellen. Eines ist sicher: Eine falsche Strategie gibt es nicht. Sie muss nur zu Ihnen passen. Worauf es dabei ankommt, lesen Sie hier.</p><p>Am Ende werden voraussichtlich die Kosten darüber entscheiden, welche Form des Adressbezugs Sie wählen. Wichtig ist dabei nur, nicht am falschen Ort zu sparen und sich in den Abgründen unseriöser Billiganbieter zu verlieren. Denn da können Sie sich nur falsch entscheiden, egal, ob Sie Adressen einzeln beziehen oder den Zugang zur Datenbank abonnieren. Schlechtes Material erhalten Sie in jedem Fall.</p><h2><b>Das Nutzerprofil entscheidet über die realen Kosten</b></h2><p>Der grundsätzlich Unterschied zwischen dem Einzelbezug oder dem Datenbankzugang für Firmenadressen ist schnell erklärt: Beim Einzelbezug stellen Sie sich Ihre Selektion aus Branche, Unternehmensdaten und einer Reihe weiterer Kriterien zusammen und bestellen die so herausgefilterten Adressen zum Kauf oder zur Miete. Sie erhalten genau dieses Kontingent und nichts anderes. Dafür bezahlen Sie einen festen Preis und nutzen die Adressen gemäß der damit verbundenen Lizenz.</p><p>Der Zugang zur Datenbank gleicht der Installation einer Suchmaschine für Firmenadressen. Sie haben ständig Zugriff auf den Gesamtbestand aller Firmenadressen des Anbieters, können detaillierte Suchkriterien eingeben und die so gefundenen Daten dann zur Nutzung herunterladen. Dafür zahlen sie einen monatlichen Beitrag und einen Preis pro Adresse, das ist allerdings von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich und hängt oft der von der Nutzungsart der Datenbank ab.</p><h2><b>Das Bezugsmodell den eigenen Bedürfnissen anpassen</b></h2><p>Als Freiberufler*in oder Chef*in eines Kleinbetriebs werden Sie vermutlich nicht täglich mit den Themen Werbung und Marketing konfrontiert sein. Vielleicht führen Sie einmal oder zweimal pro Jahr eine gezielte Direktwerbekampagne durch, die jedes Mal einen anderen Schwerpunkt hat.</p><p>In diesem Fall wäre das Abonnement eines Datenbankzugangs wahrscheinlich zu groß dimensioniert. Jeden Monat Abogebühren zahlen, um zweimal im Jahr das Angebot zu nutzen, dürfte sich nur in den seltensten Fällen als rentabel herausstellen. Hier ist wohl der Einzelbezug von Adressen der richtige Weg – jedesmal frisch und aktuell direkt aus der Datenbank für Sie selektiert.</p><p>Anders sieht das aus, wenn Sie Firmenadressen für Ihre Marketingabteilung benötigen. Die ist ständig damit beschäftigt, unterschiedliche Angebotsgruppen zu bewerben, und das vielleicht nach einem ausgeklügelten Medien– und Promotionplan.</p><p>In den meisten Fällen werden Sie dafür in kurzen Abständen unterschiedliche Selektionen von Adressen benötigen. Die Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen ist dabei nur eines von mehreren Kriterien. Es kann auch sein, dass sich unterschiedliche Kampagnen für ein und dieselbe Zielgruppe an unterschiedliche Entscheidungsträger richten. Mit einem Wort – mit einer festen Selektion kann das Marketing-Team nicht viel anfangen.</p><p>Hier macht der direkte Zugang zur Datenbank des Adresshändlers erheblich mehr Sinn. Auf die einzelne Kampagne umgerechnet, dürften die Kosten einen Bruchteil derer beim Einzelbezug betragen – von den übrigen Vorteilen ganz abgesehen.</p><h2><b>Firmenadressen-Datenbank – der Turbo beim Direktmarketing</b></h2><p>Auf den ersten Blick nicht erkennbar sind die sekundären Eigenschaften, die ein Datenbank-Anschluss mit sich bringt. Da lohnt sich das genauere Hinschauen:</p><p>Aktualität: Der Echtzeit-Zugriff auf eine Datenbank liefert immer den aktuellen Stand des Datenmaterials. Alle Aktualisierungen stehen sofort zur Verfügung – die Adressen sind frisch wie Milch vom Bauernhof. Besonders im Vergleich mit gekauften Adressen, deren Lizenz die mehrfache Nutzung erlaubt, zeigt sich hier der immense Vorteil der Datenbank: Die gefürchtete Halbwertzeit gekaufter Adressen ist beim Echtzeit-Zugriff kein Thema.</p><p>Detaillierte Selektion und Recherche Die Selektionsmöglichkeiten beim Datenbankzugriff gehen weit über die Möglichkeiten beim Datenkauf hinaus. Welche Informationstiefe Sie dabei nutzen möchten, bestimmen Sie selbst.</p><p>So lässt sich der Adressbestand nach den üblichen Suchkriterien selektieren, beispielsweise nach Branchen. Das ist allerdings erst der Anfang.</p><p>Für ausgefuchste Zielgruppen-Selektionen stehen Ihnen in der Datenbank neben den vom Anbieter kreierten Branchen auch Suchkriterien nach eigenen Branchen, Keywords oder den Branchendefinitionen öffentlicher Branchenbücher zur Verfügung.</p><p>Richtig spannend wird es bei Detail-Selektionen, beispielsweise der Altersgruppe der Kontaktperson oder bei speziellen Anforderungen. Besonders Fans der scharf fokussierten Zielgruppenansprache finden hier ein unerschöpfliches Betätigungsfeld.</p><p>Und die Selektionsmöglichkeiten gehen noch weiter ins Detail: Wollen Sie Unternehmen ansprechen, bei denen das Firmenjubiläum ansteht? Oder solche die gewisse Software im Einsatz haben? Sind Sie auf Startups aus, die eben gegründet worden sind? All das lässt sich aus einer leistungsfähigen Firmenadressen-Datenbank herauslesen.</p><h2><b>Suchkriterium: Just in time</b></h2><p>Die richtige Zielgruppe zu ermitteln, ist eine Sache. Sie im genau richtigen Moment anzusprechen, eine andere. Auch das ermöglichen gute Adressdatenbanken wie z.B. die Rexago 360 Datenbank, die wir im folgenden genauer durchleuchten, da diese Datenbank unserer Meinung nach die meisten Vorteile bietet. Diesem strategisch so wichtigen Feature geht eine wahre Mammutaufgabe voraus. So scannt Rexago regelmäßig sämtliche Websites aller erfassten Unternehmen und durchleuchtet deren Inhalt.</p><p>Aus den Textbeiträgen – auch im Quellcode – lassen sich Informationen von verblüffender Aktualität ermitteln. Ist beispielsweise eine Druckerei auf Neukunden aus, lohnt sich in der Firmenadressen-Datenbank die Eingabe des Suchkriteriums “Katalog anfordern”. Wer gerade einen hohen Bedarf an Drucksachen hat, freut sich sicher über ein attraktives Gegenangebot.</p><p>Der Datenbankzugang eröffnet Marketern ganz besondere Möglichkeiten beim Targeting. Nicht umsonst hat Rexago dafür den begehrten Marketing Intelligence Preis der Quadriga Hochschule gewonnen.</p><h2><b>Kunden situationsgerecht ansprechen</b></h2><p>Das Just-in-Time-Marketing, wie es die Datenbankrecherche aus der Website-Analyse erlaubt, macht Kampagnen von unerreichter Aktualität und Präzision möglich. Die Besonderheit dabei: Unternehmen können die Recherche exakt an den eigenen Geschäftsgegenstand anpassen, und das nicht nur an die Branche, sondern auch an die Besonderheiten des eigenen Produkt- oder Dienstleistungsspektrums.</p><p>Ein Beispiel für die effektive Nutzung von Just-in-Time-Marketing liefern Möbelspeditionen. Die gezielte Recherche nach Unternehmen, die in der nächsten Zeit einen Umzug planen, liefert eine Adressliste, die an Aktualität und Brisanz nicht zu überbieten ist.</p><p>Ähnliches können Eventagenturen erreichen, die die Firmendatenbank nach Begriffen wie “Konzert” oder “Festival” durchleuchten. Anders als bei der gleichnamigen Google-Recherche liefert die Suche in der Datenbank gleich die vollständigen Kontaktdaten – einschließlich Ansprechpartner.</p><p>Eine Adressliste, die praktisch nicht mit Gold aufzuwiegen ist, erhalten Finanzdienstleister, die die Datenbank nach Begriffen wie “Pensionsrückstellung” durchforsten. Dass Unternehmen in dieser Sache Bedarf haben, ist nur eine Seite der Medaille. Wirklich effektiv wird eine Kampagne erst, wenn sich der Anbieter in dem Augenblick meldet, in dem sich das Unternehmen genau mit diesem Thema befasst.</p><h2><b>Auf einfache Weise zu komplexen Suchergebnissen kommen</b></h2><p>Neben der Informationstiefe einer guten Firmenadressen-Datenbank kommt es noch auf zwei weitere Kriterien an: boolesche Suchalgorithmen und einfache Bedienung. Dumm nur, dass sich diese beiden Eigenschaften oft gegenseitig ausschließen.</p><p>Die boolesche Verkettung von Suchkriterien bringt Erstaunliches zutage, beispielsweise mittelständische Unternehmen, die in nächster Zeit ein Firmenjubiläum feiern und deren Chef über 60 Jahre alt ist. Allerdings ist in vielen Datenbanken dazu einiges an Fachwissen bei der Eingabe der entsprechenden Suchanfrage erforderlich.</p><p>Benutzerfreundliche Systeme wie Rexago 360 schlüsseln die boolesche Suchformel in einfach verständliche Bedienungsschritte auf, die keinerlei Fachwissen erfordern. Das und eine Reihe weiterer einfach erreichbarer Selektionsmöglichkeiten wie beispielsweise PLZ-Gebiete, Städte, Regionen oder grafisch umrissene Territorien machen aus Rexago 360 möglicherweise die benutzerfreundlichste Firmenadressen-Datenbanken am Markt. Und auf die Benutzerfreundlichkeit kommt es an, wenn es um den täglichen Einsatz unter ständigem Zeitdruck und geht.</p><p>Weitere Informationen zu dem Anbieter: <a href="https://www.rexago.com/loesungen/firmendatenbank/rexago-360/?utm_source=adresskauf" target="_blank" rel="noopener">Rexago Datenbank</a></p></div>
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		<title>Firmenadressen: Warum Sie nicht das billigste Angebot wählen sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Adresskauf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2021 07:46:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Firmenadressen für Ihre Marketing– und Werbekampagnen sind teilweise zu äußerst günstigen Preisen zu bekommen – manchmal für ein paar Cent pro Adresse. Doch mit den Billigangeboten ist das so eine Sache. Im Gesamtbild können sich Angebote zu Kampfpreisen als kostspieliger erweisen als die Qualitätsangebote etablierter Adressenhändler. Warum das so ist, lesen Sie hier. Die Herkunft [&#8230;]</p>
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					<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><p>Firmenadressen für Ihre Marketing– und Werbekampagnen sind teilweise zu äußerst günstigen Preisen zu bekommen – manchmal für ein paar Cent pro Adresse. Doch mit den Billigangeboten ist das so eine Sache. Im Gesamtbild können sich Angebote zu Kampfpreisen als kostspieliger erweisen als die Qualitätsangebote etablierter Adressenhändler. Warum das so ist, lesen Sie hier.</p><h2><b>Die Herkunft bestimmt den Preis</b></h2><p>Die drastischen Preisunterschiede, zu denen Firmenadressen angeboten werden, kommen nicht von ungefähr. Die billigsten Angebote stammen von Firmen, die ihren Adressenstamm nach diesem Motto aufbauen: sammeln und vergessen.</p><p>Dabei ist bereits die Form der Datenerhebung – also die Methode, die bei der Übernahme von Adressmaterial zur Anwendung kommt – ein wesentliches Kriterium für die Qualität des Datenmaterials. Adresslisten der Handelskammern zu digitalisieren und in ein verwendbares Format umzuwandeln, ist heute relativ unkompliziert möglich. Ähnliches gilt für Daten aus Branchenbüchern und Aufstellungen von Berufsverbänden.</p><p>Große Bestände an Firmenadressen lassen sich auf diese Weise in relativ kurzer Zeit aufbauen. Wegen des geringen Aufwands, den der Händler beim Aufbau seiner Datenbank leisten musste, kann er die Adressen zu Niedrigpreisen verscherbeln. Ein Schäppchen für die eigene Marketingkampagne?</p><h2><b>Billige Adressen sind totes Datenmaterial</b></h2><p>Ein Schnäppchen kann sich als zweischneidiges Schwert erweisen. Schnäppchen kommt von zuschnappen. Das ist für den Käufer oft eine gute Sache – es sei denn, das Schnäppchen schnappt zurück. Genau das ist bei minderwertigem Adressmaterial der Fall.</p><p>Einer Firmenadresse kann man auf den ersten Blick nicht ansehen, wie gut sie ist. Das erweist sich erst nach dem Einsatz. Daher ist der Firmenadresskauf immer auch Vertrauenssache. Oder anders ausgedrückt: Eine Firmenadresse ist immer nur so gut wie das Unternehmen, das sie bereitstellt.</p><p>Die Firmenadresse eines Billiganbieters kann wirklich gut aussehen. Vollständige Adresse, alle Kontaktdaten, sogar Kontaktpersonen können darin enthalten sein. Der Haken dabei: Wieviel von den Daten noch gültig oder möglicherweise sogar frei erfunden ist, steht in den Sternen.</p><h2><b>Hochwertige Firmenadressen sind das Ergebnis intensiver Produktentwicklung</b></h2><p>Firmenadressen, mit denen sich etwas anfangen lässt, sind nicht aus dem Nichts entstanden. Sie sind die Folge von technischen und personellen Aufwand. Ausgehend von den Stammdaten wie Adresse und Kontaktinformationen geht die Arbeit erst richtig los. Erster Schritt: Sind die Daten noch zutreffend? Stimmt die Adresse, die Telefonnummer, E-Mail-Adresse?</p><p>Ist die Adresse bereinigt, beginnt die Feinarbeit, oft durch die Kombination unterschiedlichster Quellen. Der Adressexperte arbeitet sich in die Firmenstruktur ein, ermittelt die für das Marketing relevanten Abteilungen, und in ihnen die jeweils zuständige Kontaktperson.</p><p>Da aus den online zugänglichen Daten die erforderlichen Informationen oftmals nicht zu ermitteln sind, kommen nun spezielle Softwareanwendungen zum Einsatz, um über automatisierte Abläufe die fehlenden Daten zu erfragen. Und wenn auch das nicht hilft, bleibt oft nur der Griff zum Telefonhörer, besonders bei der Neuanlage von Adressen und deren Branchen.</p><p>Erst die Akkumulation aller eingesetzten Methoden führt zu einer qualitativ hochwertigen Firmenadresse im Premiumsegment. Um diesen extremen Qualitätsstandard auch bei großen Datenbeständen aufrecht zu erhalten sind fortgeschrittene Softwaretechnologien erforderlich. Das führt zum zweiten Kriterium, das Billigadressen von Premiummaterial unterscheidet: die Adresspflege.</p><h2><b>Der Datenbestand hängt von der Leistungsfähigkeit ab</b></h2><p>Adressmaterial von Billigheimer &amp; Co. weist in der Regel überhaupt keine Pflege auf. Einmal erfasst, sind die Adressen so lange in Umlauf, bis die Reklamationen der Kunden überhandnehmen. Dann erfolgt – vielleicht – eine einmalige Rundumerneuerung.</p><p>Aber auch viele seriöse Adresshändler haben ihre liebe Not mit der sorgfältigen und vor allem aktuellen Pflege ihres Adressbestands. Denn die Aktualisierung des Adressbestands bedeutet jeden Tag aufs Neue eine enorme Herausforderung. Neben effizienten Softwarelösungen ist auch die Expertise der Bearbeiter und eine ausreichende Teamstärke erforderlich.</p><p>Das ist einer der Hauptgründe dafür, dass die meisten Adresshändler lediglich Datenbestände bis etwa 1,3 Millionen Firmenadressen aufweisen, und hier meist beschränkt auf Handelsregisterdaten. Dieser Umfang lässt sich auch für Firmen mit geringeren Ressourcen auf dem Laufenden halten, da das zugrundeliegende Datenmaterial behördlichen Ursprungs ist und wenig Aufwand bei der Evaluierung erfordert.</p><p>Um komplette Bestände von 5,3 Millionen Adressen immer auf Top-Standard zu halten, setzen Profis auf selbst entwickelte Softwarelösungen und scheuen keinen Aufwand bei der Evaluierung.</p><h2><b>Kleingewerbe – Rückgrat effektiven Marketings</b></h2><p>Viele Marketing- und Werbekampagnen machen erst Sinn, wenn sie sich auch an Kleingewerbetreibende richten – das Rückgrat der mittelständischen Wirtschaft. Erst dieses Segment macht Kampagnen bei der Lead-Generierung und der Neukunden-Akquisition zu einer erfolgversprechenden Angelegenheit.</p><p>Und genau da hapert es oft bei den Angeboten von Adresshändlern. Da sich viele von ihnen aus Gründen der Ressourcenknappheit auf amtliches Adressmaterial – vornehmlich das der Handelskammern – beschränken, fallen die Kleinbetriebe und Einzelunternehmer bei ihnen durch den Rost.</p><p>Doch gerade auf die Kleinbetriebe kommt es an. Sie liefern die nötige Zielgruppenbreite, um Kampagnen stabil aufzusetzen und die erwünschte Massenwirkung zu erzielen.</p><h2><b>Die Datentiefe bestimmt den Preis</b></h2><p>Firmenadressen, die lediglich aus Adresse, E-Mail und Telefonnummer bestehen, sind zwangsläufig billiger als ausführliche Adressen mit Unternehmensinformationen und Ansprechpartnern. Wenn Sie für Ihre Kampagne nur einfach strukturierte Daten benötigen, könnten sie die bei Billiganbietern beziehen. Allerdings sollten Sie sich das zuvor gut überlegen.</p><p>Firmenadressen mit geringer Datentiefe bekommen Sie sowohl bei Billiganbietern als auch bei Premium-Unternehmen wie z.B. Rexago. Allerdings gibt es da einen gewaltigen Unterschied: Billiganbieter liefern Adressen mit geringer Datentiefe, weil die detaillierten Daten nicht existieren. Premiumanbieter selektieren die einfach strukturierten Daten aus ihren vollständigen Datensätzen.</p><p>Auf den ersten Blick gibt es da keinen Unterschied. Der ist allerdings dennoch vorhanden, und zwar bei der Qualität der Daten. Die Datenfelder von Billigadressen können denen der Qualitätsadressen bis ins Kleinste gleichen. Der Inhalt macht allerdings den Unterschied. Wirklich aktuelle und zutreffende Daten erhalten Sie eher beim Qualitäts-Adresshändler – auch bei Adressen mit geringer Datentiefe.</p><h2><b>Woran seriöse Adresshändler zu erkennen sind</b></h2><p>Wie bereits erwähnt, hängt die Qualität der erworbenen Firmenadressen vor allem vom Anbieter ab. Daraus erwächst die Frage: Woran ist ein guter und seriöser Adresshändler erkennbar?</p><p>Es gibt einige Kriterien, die Sie bei der Bewertung eines Adresshändlers beachten sollten. Das beginnt ganz lapidar mit der Gesellschaftsform. Eine GmbH sollte das Unternehmen mindestens sein. Damit haben Sie die Gewähr, dass ein gestandenes Unternehmen für Sie tätig ist, nicht ein Hobby-Adresshändler aus der Wohnküche heraus.</p><p>Auch die Herkunft der Adressen spielt eine Rolle, insbesondere im Zusammenhang mit der Datenschutzgrundverordnung DSGVO. Stammen die Adressen aus öffentlichen Quellen, sind sie in dieser Hinsicht untadelig. Von anderen Unternehmen erworbene Adressen können zwar auch verwendbar sein – allerdings besteht hier das Risiko, dass die Weitergabe ohne Zustimmung der Adressaten erfolgt ist.</p><p>Ein Qualitätsmerkmal sind auch die Lizenzbedingungen des Anbieters. Ein auf den ersten Blick günstiger Preis relativiert sich drastisch, wenn die Adressen nur in einer Kampagne zum Einsatz kommen dürfen. Bei seriösen Anbietern gibt es den Kauf von Adressen, die dann beliebig oft verwendet werden können.</p><p>Die rechtssichere Verwendung von Adressen kann sich manchmal als kitzlige Angelegenheit erweisen – die rechtlichen Vorschriften sind streckenweise einigermaßen komplex. Ein guter Adresshändler bietet seinen Kunden hier tätige Hilfe und Unterstützung an.</p><p>Ein beliebter Kniff einiger Händler, um Adressen zu günstigen Preisen anzubieten: Die Datensätze sind nicht vollständig. Hier müssen Sie erst die fehlenden Daten selbst nachtragen, bevor die Adressen zum Einsatz kommen können. Dass das nicht gerade zur Benutzerfreundlichkeit beiträgt, versteht sich von selbst.</p><p>Und schließlich: Glauben Sie nicht an Wunder. Niemand – auch kein Adresshändler – kann zaubern. Das Zauberkunststück, das einige Adresshändler bei ihren Anpreisungen aus dem Ärmel schütteln, ist das Mirakel perfekter Adressen.</p><p>Perfekt, das würde bedeuten: Der Adresshändler prüft seinen gesamten Datenbestand – meist etwa 1,3 Millionen Adressen – in allen Kriterien bis hin zur einzelnen Kontaktperson auf Aktualität, und das Tag für Tag. Selbst die leistungsfähigste Software könnte das nicht bewältigen – geschweige denn das Team, das daneben ja auch noch den täglichen Geschäftsbetrieb bewältigen muss.</p><p>Seien Sie grundsätzlich misstrauisch bei Anbietern, die perfekte Adressen anbieten. In der Regel ist das eine leere Versprechung. Und wer das bei der Frage der Aktualität so hält, könnte auch bei anderen Firmeninformationen etwas großzügiger mit der Wahrheit umgehen. Meistens müssen Sie bei Billiganbietern mit Fehlern von, um die 40 %und mehr zu rechnen. Bei seriösen Anbietern liegt die Fehlerquote zwischen 1 und 10 %, je nach Zielgruppe. Kleingewerbetreibende sind schwieriger zu aktualisieren wie Handelsregister Geführte Unternehmen. Hier können die Fehlerquoten auch mal um die 15 % liegen.</p></div>
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		<title>Firmenadressen selbst beschaffen oder beim Profi kaufen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Adresskauf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2021 11:58:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade im B2B-Bereich geht beim Marketing so gut wie nichts ohne qualitätsvolles und ausführliches Adressmaterial. Keine Marketingstrategie, keine Verkaufsaktion, keine Imagekampagne – so gut sie auch konzipiert ist – kann zum Leben erwachen, wenn es keine Adressaten gibt, an die sich die Aktion des Unternehmens richtet. Grundsätzlich gibt es zwei Arten, an das für den [&#8230;]</p>
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					<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><p>Gerade im B2B-Bereich geht beim Marketing so gut wie nichts ohne qualitätsvolles und ausführliches Adressmaterial. Keine Marketingstrategie, keine Verkaufsaktion, keine Imagekampagne – so gut sie auch konzipiert ist – kann zum Leben erwachen, wenn es keine Adressaten gibt, an die sich die Aktion des Unternehmens richtet.</p><p>Grundsätzlich gibt es zwei Arten, an das für den Erfolg so wichtige Adressmaterial zu kommen: in akribischer Kleinarbeit selbst zusammenstellen, oder beim erfahrenen Spezialisten erwerben. Welche der beiden Methoden zu besseren Ergebnissen führt, lesen Sie hier.</p><h2><b>Brauche ich überhaupt Firmenadressen?</b></h2><p>So mancher Marketer, der vor der Aufgabe steht, ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung am Markt zu etablieren, wird sich diese Frage stellen. Wozu gibt es das Internet? Wozu soziale Medien? Im Webzeitalter lässt sich mit minimalem Aufwand Öffentlichkeit herstellen: Website online stellen, in den sozialen Medien posten, vielleicht noch ein wenig Onlinewerbung bei Facebook, Instagram und Google – fertig.</p><p>Für ganze Heerscharen hoffnungsvoller Marketingfachleute hat diese Form der Werbung zu einem bitteren Erwachen geführt. Zwar ist die eigene Website oder der eigene Social Media-Beitrag weltweit erreichbar – theoretisch. Dumm nur, dass Millionen anderer Unternehmen auf genau die gleiche Idee gekommen sind.</p><p>Das bedeutet: Millionen – wenn nicht Milliarden – kommerziell betriebener Websites buhlen um die Aufmerksamkeit ihrer Zielgruppen, komplett mit mehr oder weniger aufwendigen Social Media-Aktivitäten. Dass Ihre Zielgruppe Sie in diesem Universum aus Informationen findet, gleicht einem Jackpot bei der imaginären Lotto-Version sechs aus tausend.</p><p>Für einen Ladenbesitzer mag es die richtige Strategie sein, die Schaufenster hübsch zu dekorieren, die Tür aufzusperren und auf Kunden zu warten – wenn die Lage des Geschäfts gut genug dafür ist. Beim Online-Marketing werden Sie nicht darum herumkommen, selbst die Initiative zu ergreifen, sich geeignete Ansprechpartner zu suchen und sie proaktiv auf die Vorteile Ihres Angebots hinzuweisen. Daher sind <a href="https://adresskauf.de/">gute Firmenadressen</a> für das Marketing im Internet so immens wichtig.</p><h2><b>Adressen selbst zusammenstellen – pro und contra</b></h2><p>Niemand kennt Ihre Zielgruppe so gut wie Sie selbst. Für sie haben Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung entwickelt, für sie haben Sie sie genau fokussiert und auf ihre Bedarfslage abgestimmt. Der Gedanke liegt also nahe, die zuständigen Adressen selbst zu recherchieren und eine <a href="https://adresskauf.de/firmendatenbankloesung-vergleich">Datenbank</a> daraus zu konstruieren.</p><p>Auch hier gilt der bereits erwähnte Grundsatz: Wozu gibt es das Internet? Hier sind alle potentiellen Kunden Ihres Angebotes versammelt – wirklich alle. Was Sie jetzt noch tun müssen, ist, sie mittels Suchmaschine ausfindig zu machen, die Kontaktdaten aus dem Impressum der Unternehmens-Website zu übernehmen und in Ihre Datenbank zu integrieren. Ein Kinderspiel – oder vielleicht doch nicht?</p><p><u>Erst einmal:</u> Möglicherweise machen Sie sich keine Vorstellung davon, welch unglaublicher Zeitaufwand hinter der Internetrecherche steckt – und das gilt für jede Art von Recherche, nicht nur der nach Firmenadressen. Eine Datenbank, die Ihr Marketingziel optimal unterstützt, sollte möglichst vollständig sein. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger als dass Sie möglichst alle Firmen Ihrer Zielgruppe ausfindig machen sollten – das kann in die Tausende gehen, wenn nicht mehr.</p><p>Und damit ist noch nicht viel mehr als die Spitze des Eisbergs beschrieben. Kontaktdaten, die Sie aus dem Impressum oder aus Kontaktseiten von Websites beziehen, sind oft nicht viel wert, besonders die strategisch so wichtigen Daten E-Mail-Adresse und Telefonnummer.</p><p>Die öffentliche E-Mail-Adresse – wenn überhaupt vorhanden – führt bestenfalls zum Supportteam, das sich mit konkreten Kundenanfragen befasst. Themen, die darüber hinausgehen, gehören nicht zum Aufgabengebiet der wackeren Support-Mitarbeiter – was an sie gerichtete Angebote in der Regel im Nirvana des Spamordners oder Abfallkorbs vermodern lässt.</p><h2><b>Basis guter Firmenadressen: die Kontaktperson</b></h2><p>Auch konkrete Mitarbeiterkontakte, soweit sie auf der Website vorkommen, sind vielfach nicht das Gelbe vom Ei. Möglicherweise ist die aufgeführte Person ja genau der richtige Ansprechpartner. Möglicherweise ist es allerdings inzwischen längst eine andere Person. Ob der oder die Angeschriebene sich veranlasst fühlt, die Mail an die richtige Stelle weiterzuleiten, steht in den Sternen.</p><p>Selbst wenn die aufgeführte Person die richtige Adresse für Kundenkontakte ist, muss das nicht auch für B2B-Kontakte gelten. Vielleicht ist dafür ein gesonderter Einkäufer zuständig? Vielleicht können er oder sie und die angeschriebene Person sich nicht ausstehen, sodass es mit der innerbetrieblichen Kommunikation hapert? Es gibt viele Gründe, warum die auf der Website gefundene Kontakt-Mailadresse in eine Sackgasse führt.</p><p>Um bei der Eigenrecherche nach geeigneten Firmenadressen die tatsächlich relevante Kontaktperson mit persönlicher E-Mail-Adresse ausfindig zu machen, werden Sie um intensive Telefonarbeit nicht herumkommen – und das bei jedem einzelnen Adressaten.</p><h2><b>Adressen haben ein Verfallsdatum</b></h2><p>Selbst, wenn Sie nach mühevoller Arbeit Ihre optimale Datenbank zusammen haben – die Uhr tickt unerbittlich weiter. Firmenadressen sind verderbliche Artikel mit Ablaufdatum. Mitarbeiter verlassen den Betrieb oder übernehmen andere Aufgabengebiete. Das Unternehmen verlagert seinen Geschäftsgegenstand oder sein Profil. Der Firmensitz wandert an einen neuen Standort. Es gibt viele Faktoren, die im Laufe der Zeit einen Großteil der Adressen veralten lassen, was sie nutzlos macht. Und jetzt? Sie vermuten es wahrscheinlich: Alles nochmal von vorne.</p><p>Sie merken sicher, worauf das hinausläuft: Mit viel Zeiteinsatz und Mühe können Sie eine hochwertige und vielleicht sogar einigermaßen vollständige Adressdatenbank aufbauen. Das Dumme dabei: Für Ihre eigentliche Tätigkeit bleibt dabei kaum noch Zeit übrig. Produktives Arbeiten sieht anders aus.</p><p>Das Adressmaterial immer auf dem neuesten Stand zu halten, ist für Einzelpersonen im Grunde nicht durchführbar. Das schaffen nur spezialisierte Unternehmen, in denen ein Team von Experten mit Unterstützung spezieller Softwaresysteme das gesamte Adressmaterial immer auf dem neuesten Stand hält.</p><h2><b>Warum Firmenadressen vom Profi kommen sollten</b></h2><p>Angenommen, Sie möchten für eine Werbekampagne eine schlagkräftige Grafik kreieren. Programmieren Sie dazu zunächst eine Grafiksoftware, mit der Sie dann das Bild erstellen? Sicher nicht. Sie verwenden das Produkt eines Spezialisten, beispielsweise Photoshop, und konzentrieren sich auf Ihre eigentliche Aufgabe.</p><p>Genauso sollten Sie es mit Ihren Firmenadressen halten. Ihre Aufgabe ist es, eine schlagkräftige Direktmarketing- oder Werbekampagne auf die Beine zu stellen, nicht, sich um die Adressen zu kümmern. Überlassen Sie das besser den Experten, die den ganzen Tag lang nichts anderes tun, als qualitativ hochstehendes Adressmaterial zu erzeugen und es ständig aktuell zu halten. Eine Übersicht von solchen Experten finden Sie auf unserer Seite.</p><ul><li><a href="https://adresskauf.de/firmendatenbankloesung-vergleich">Datenbanklösung Vergleich</a></li><li><a href="https://adresskauf.de/firmenadressen-shop-vergleich">Adressdatenshop Vergleich</a></li><li><a href="https://adresskauf.de/branchenadressen-vergleich">Einzeldaten Vergleich</a></li></ul></div>
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		<title>Fünf Gründe, warum Sie Firmenadressen kaufen oder mieten sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Adresskauf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 07:49:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Darauf sollten Sie achten, wenn Sie Firmenadressen kaufen oder mieten Hochwertiges Adressmaterial ist die Basis jeder geschäftlichen Kommunikation. Das gilt nicht nur für die Kundenakquise, sondern auch bei allen vorbereitenden, begleitenden oder nachlaufenden Maßnahmen, beispielsweise Direktvertrieb, Dialogmarketing oder Telefonmarketing. Bei der B2B-Kommunikation können gekaufte Firmenadressen wertvolle Hilfe leisten. Sie unterstützen Sie beispielsweise bei der Suche [&#8230;]</p>
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					<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><h2><strong>Darauf sollten Sie achten, wenn Sie Firmenadressen kaufen oder mieten</strong></h2><p>Hochwertiges Adressmaterial ist die Basis jeder geschäftlichen Kommunikation. Das gilt nicht nur für die Kundenakquise, sondern auch bei allen vorbereitenden, begleitenden oder nachlaufenden Maßnahmen, beispielsweise Direktvertrieb, Dialogmarketing oder Telefonmarketing.</p><p>Bei der B2B-Kommunikation können gekaufte Firmenadressen wertvolle Hilfe leisten. Sie unterstützen Sie beispielsweise bei der Suche nach Produzenten, Lieferanten und Großhändlern und liefern Ihnen zuverlässig aktuelle Daten und den richtigen Ansprechpartner.</p><p>Damit gekaufte oder gemietete Firmenadresse ihre Stärken voll ausspielen können, kommt es allerdings auf die Qualität des Datenmaterials an. Daher sollten Sie bei der Wahl Ihres Adresslieferanten sorgfältig vorgehen. Gute Adress-Spezialisten halten ihre Datenbasis immer aktuell und vollständig. Mit derartigen Firmenadressen können Sie alle Vorteile nutzen &#8211; wie im Folgenden beschrieben.</p><h3><b>Firmenadressen – Treibstoff für effektives Direktmarketing</b></h3><p>Unter Direktmarketing (DM) ist nicht nur der reine Verkaufsvorgang zu verstehen. DM beschreibt eine umfassende Kommunikations-Infrastruktur, um potenzielle und bestehende Kunden zu beraten, zu informieren, die Preisgestaltung zu erörtern, Reklamationen zu bearbeiten und noch eine Menge mehr. All das erfordert fundiertes Datenmaterial, um die Ansprache effizient, zutreffend und schnell zu gestalten.</p><p>Typische Elemente des Direktmarketings sind Werbebriefe oder Werbe-E-Mails. Dabei lassen sich auch mehrere Formen der Ansprache gleichzeitig und exakt koordiniert einsetzen. Welche Medien in welcher Abfolge und Intensität genutzt werden, hängt von der Zielgruppe, dem Angebotstyp und der Zielsetzung ab.</p><p>Strategisches Ziel einer Direktmarketingkampagne ist das Hervorrufen messbarer Reaktionen, oder anders ausgedrückt, die Konversion. Was in jeder jeweiligen Kampagne als Konversion zu verstehen ist, hängt von der Zielsetzung ab. Geht es um Lead-Generierung, soll die DM-Maßnahme zu konkreten Anfragen führen, die dann gezielt betreut werden. Eine DM-Kampagne kann allerdings auch direkt auf den Verkauf der angebotenen Dienstleistungen oder Produkte abzielen.</p><p>Der Vorteil von Firmenadressen: Sie lassen die gezielte und selektive Ansprache von Personen oder Handelspartnern zu. Der Informationsgehalt bei gutem Datenmaterial erlaubt die persönliche Ansprache und das individuelle Eingehen auf spezielle Bedarfslagen. Das ermöglicht Angebote, die auf die spezifischen Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten sind.</p><h3><b>Diskretion – nur über Firmenadressen herstellbar</b></h3><p>Eine offene Werbekampagne soll so viele Menschen wie möglich erreichen, um größtmögliche Streuwirkung zu erzielen. Dieser Schuss kann allerdings auch nach hinten losgehen – nämlich dann, wenn die Mitbewerber sich durch die offene Kommunikation zu schnell auf Ihr Angebot einschießen und Gegenmaßnahmen oder konkurrierende Angebote auf den Weg bringen &#8211; noch bevor Sie Ihren Marktvorsprung genügend stark ausgebaut haben.</p><p>Durch Direktmarketing mit Hilfe von gekauften oder gemieteten Firmenadressen schaffen Sie eine Schutzzone, in der Ihre Werbe- und Verkaufsmaßnahmen direkt zwischen Ihnen und der Zielgruppe ablaufen – weitgehend unbemerkt von den wachsamen Augen der Konkurrenz. So haben Sie genügend Freiraum, um für Ihr Angebot eine Marktposition zu erarbeiten, die dann nur noch schwer angreifbar oder aufholbar ist.</p><p>Und so ganz nebenbei entsteht eine wertvolle Datenbasis, die Sie zukünftig für den Ausbau der Kundenbeziehungen und die Verkaufsförderung nutzen können. So schaffen Sie die Basis für Folgegeschäfte – ganz ohne die Streuverluste konventioneller Werbeformen.</p><h3><b>Kontaktdaten – immer frisch</b></h3><p>Der Kauf oder die Miete von Firmenadressen liefert Ihnen Informationen, die nicht von gestern sind. Gut gepflegte Datenbestände enthalten immer aktuelle Informationen – das betrifft nicht nur die Firmenadresse, sondern noch erheblich mehr: Von der Kontaktperson bis zu den aktuellen Unternehmensdaten durchläuft der Adressbestand professioneller Anbieter regelmäßige Aktualisierungsprozesse, um den Stand der Dinge immer auf dem Laufenden zu halten.</p><p>Natürlich lassen sich die oft in die Millionen gehenden Datenbestände der Adressunternehmen nicht jeden Tag vollständig aktualisieren. Das ist auch gar nicht nötig: Veränderungen bei Firmenadressen lassen sich fast verlustfrei mitverfolgen, wenn die Überprüfungen in etwas längeren, aber regelmäßigen Intervallen erfolgen.</p><p>Auch diese Aufgabe erfordert dennoch einen immensen Aufwand, der manuell nicht durchführbar ist. In der Regel kommen dafür spezielle Computerprogramme zur Anwendung, die den Abgleich schneller, zuverlässiger und vollständiger durchführen als das Menschen jemals könnten.</p><p>Gute Adressverkäufer aktualisieren ihren Gesamtbestand mindestens einmal pro Monat. Achten Sie bei der Wahl Ihres Anbieters darauf, dass er diese Aktualisierungsfrequenz nicht unterschreitet.</p><h3><b>Kosten entsprechend der Nutzung</b></h3><p>Dass Firmenadressen, die unbegrenzt oft genutzt werden dürfen, teurer sind als Adressen mit begrenzter Nutzung, ist leicht nachvollziehbar. Daraus erwächst ein weiterer wichtiger Vorteil für den Einsatz von erworbenen Firmenadressen.</p><p>Sollen die Adressen wiederholt für unterschiedliche Kampagnen oder andere Einsatzformen zur Anwendung kommen, kann es sinnvoll sein, die Adressen zu kaufen, sie also für die unbeschränkte Nutzung zu erwerben. In diesem Fall können Sie die Adressen beliebig oft und für unterschiedliche Anwendungsfälle einsetzen.</p><p>Benötigen Sie die Adressen nur für ein bestimmtes Vorhaben, beispielsweise eine aktuelle Werbekampagne, können Sie unnötige Ausgaben vermeiden, indem Sie die Adressen mit der entsprechenden Nutzungseinschränkung erwerben, sie also mieten. Das kann auf unterschiedliche Weise erfolgen.</p><p>Die weitgehendste Einschränkung, gleichzeitig aber auch meist die billigste Lösung, ist die Anmietung von Firmenadressen für die einmalige Nutzung. Das ist beispielsweise dann anzuraten, wenn Sie eine konkrete DM-Kampagne planen, beispielsweise um ein neues Produkt vorzustellen und die Adressaten für weitere Informationen auf die Website zu leiten.</p><p>Etwas kostspieliger, aber immer noch spürbar günstiger als der Kauf von Adressen, ist die Miete über einen bestimmten Zeitraum hinweg, beispielsweise einen Monat oder ein Jahr. Das ist die richtige Variante, wenn Sie Kampagnen planen, die ebenfalls auf bestimmte Zeiträume befristet sind, beispielsweise eine Preisaktion zur Verkaufsförderung eines bestimmten Produkts, oder die strategische Unterstützung eines Produktsegments zur langfristigen Absatzförderung.</p><p>Direktmarketing-Profis setzen in vielen Fällen auf gemietete Adressen, selbst, wenn längerfristige Vorhaben mit mehreren Aussendungen geplant sind. Das hat seinen guten Grund:</p><p>Auch die besten Adressanbieter mit regelmäßig aktualisiertem Bestand können die mühevoll erzeugte Aktualität nicht dauerhaft auf sie übertragen. Das ist einfach nachzuvollziehen: Befinden sich die Adressen erst einmal in Ihrem Besitz, sind die von weiteren Aktualisierungen ausgeschlossen. Besonders bei längerfristiger Verwendung wächst der Anteil an Adressen, die teilweise oder ganz unzutreffend sind.</p><p>Nach und nach wechseln die Ansprechpartner, die Adresse oder die Kontaktdaten, insbesondere die Durchwahlen. Nicht wenige Unternehmen führen tiefgreifende Änderungen bei ihrem Angebot durch, bis hin zum Wechsel des Geschäftsgegenstands. Und dann gibt es noch die Unternehmen, die ihre Tätigkeit ganz einstellen, aus welchen Gründen auch immer.</p><p>All diesen Risiken können Sie gezielt aus dem Weg gehen, wenn Sie Ihre Firmenadressen projektbezogen oder über bestimmte Zeiträume hinweg mieten. Auf diese Weise erhalten Sie immer frisches Datenmaterial, das Ihnen geringste Streuverluste bei optimaler Ansprache garantiert.</p><h3><b>Firmenadressen sind Weltmeister der Zielgruppenfokussierung</b></h3><p>Direktmarketing beinhaltet das Wort “direkt” und betont damit den wesentlichen Vorteil dieser Marketingmethode. Direkt bedeutet in diesem Zusammenhang: Kontakt mit dem richtigen Kunden, also mit Adressaten, bei denen die Wahrscheinlichkeit einer Konversion besonders hoch ist.</p><p>Jeder gute Adresshändler bietet Ihnen umfassende Möglichkeiten, das gekaufte oder gemietete Datenmaterial zu selektieren. Das geht weit über die Wahl der geeigneten Branche hinaus. Dazu ein Beispiel:</p><p>Sie möchten Fitnesscenter von der Effektivität und Preiswürdigkeit Ihres neuen Proteindrinks überzeugen. Natürlich könnten Sie Ihre Kampagne nun an alle Fitnessstudios in Ihrem Zielgebiet richten. Effektiver und kostengünstiger wäre es allerdings, sich einige Gedanken über Ihre Zielgruppe und die damit verbundenen Personas zu machen.</p><p>Gehört Ihr neues Produkt in den Premiumbereich, könnte es sinnvoll sein, die anvisierten Studios nach der Betriebsgröße zu selektieren. Möglicherweise sind die kleineren, exklusiven Betriebe eher die richtigen Ansprechpartner als die großen, auf Niedrigpreise spezialisierten Studios.</p><p>Auch demografische Aspekte könnten eine Rolle spielen. Vielleicht macht es Sinn, die Werbemaßnahmen auf Städte mit höherer Kaufkraft zu konzentrieren. Selbst die Selektion bis in bestimmte Stadtteile hinein könnte der Kampagne der nötige Schärfe verleihen und dabei die Kosten auf das absolute Minimum beschränken.</p><p>Sollte sich die Kampagne nicht an die Studios, sondern an die Endverbraucher richten, stehen ebenfalls eine Reihe von Selektionskriterien zur Verfügung. Hier könnten Sie beispielsweise nach Sportbegeisterung oder Einkommensklasse auswählen. Auch indirekte Kriterien könnten sinnvoll sein: So sind erfahrungsgemäß Menschen mit hohem Mode- und Stilbewusstsein in der Regel überdurchschnittlich körperbewusst und häufige Nutzer von Fitnesseinrichtungen.</p><h3><b>Fazit</b></h3><p>Firmenadressen kaufen oder mieten ist eine der wirkungsvollsten Methoden, effektives und erfolgreiches Direktmarketing zu betreiben. Auch bei der Suche nach Bezugsquellen oder Handelspartnern eignen sich hochwertige und gut gepflegte Firmenadressen. Neben dem diskreten, von Mitbewerbern unbemerkten Aufbau der eigenen Marktposition punkten Firmenadressen auch durch ihren kosteneffizienten Einsatz und die präzisen Selektionsmöglichkeiten, mit deren Hilfe Sie Kampagnen exakt auf den Punkt positionieren können.</p><p>In unserem freien Anbietertest können Sie schnell &amp; einfach alle hochwertigen Anbieter miteinander vergleichen &amp; somit den passenden Adressverlag für ihre Marketingkampagne finden.</p><p><b>Hier geht es zu den Vergleichstabellen:</b></p><ul><li><a href="https://adresskauf.de/firmendatenbankloesung-vergleich">Datenbanklösung Vergleich</a></li><li><a href="https://adresskauf.de/firmenadressen-shop-vergleich">Adressdatenshop Vergleich</a></li><li><a href="https://adresskauf.de/branchenadressen-vergleich">Einzeldaten Vergleich</a></li></ul></div>
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		<title>Firmenadressen kaufen Kosten &#8211; So setzen Sie sich zusammen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Adresskauf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2021 17:02:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gekaufte Firmenadressen – das sind die Kosten Hochwertige und vor allem aktuelle Firmenadressen sind für das Marketing und die Kundenakquise im Bereich B2B die Grundlage aller Aktionen und Prozesse. Aber gutes Adressmaterial fällt nicht vom Himmel. Einen Adressbestand für das Neukundengeschäft selbst aufzubauen, übersteigt meist die Ressourcen der Unternehmens – sowohl beim Zeitaufwand als auch [&#8230;]</p>
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					<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><h2><b>Gekaufte Firmenadressen – das sind die Kosten</b></h2><p>Hochwertige und vor allem aktuelle Firmenadressen sind für das Marketing und die Kundenakquise im Bereich B2B die Grundlage aller Aktionen und Prozesse. Aber gutes Adressmaterial fällt nicht vom Himmel. Einen Adressbestand für das Neukundengeschäft selbst aufzubauen, übersteigt meist die Ressourcen der Unternehmens – sowohl beim Zeitaufwand als auch bei den Kosten und den personellen Ressourcen.</p><p>Der sinnvollste Weg, um an hochwertige Firmenadressen zu kommen, führt in der Regel über den Erwerb oder die Miete bei einem Adresshändler. Um den richtigen Anbieter für das eigene Vorhaben ausfindig zu machen, sind allerdings einige Kriterien und Aspekte von Bedeutung. Lesen Sie hier, worauf Sie beim Adresskauf achten sollten und wie sie an preisgünstiges Adressmaterial kommen.</p><h3><b>Auf den Verwendungszweck kommt es an</b></h3><p>Ob Sie Ihre neuen Adressen für das Telefonmarketing, den Direktvertrieb oder das Dialogmarketing verwenden, entscheidet im Wesentlichen darüber, welche Struktur und Streubreite das Datenmaterial aufweisen sollte. In jedem Fall sind diese drei Fragen von grundsätzlicher Bedeutung, unabhängig von Zielgruppe, Vertriebsziel und Kampagnenziel:</p><ul><li>Wie aktuell sind die Adressen?</li><li>Wie vollständig sind die Adressen?</li><li>Wo kommen die Adressen her?</li></ul><div> </div><h4><b>Wie aktuell sind die Adressen?</b></h4><p>Das ist die entscheidende Frage beim Adressenkauf. Nur Adressmaterial, das zum Zeitpunkt des Erwerbs noch in allen Punkten zutreffend ist, kann seinen Zweck erfüllen.</p><p>Der Gegenwert, den Adresshändler für den Kauf- oder Mietpreis liefern, beinhaltet nicht nur die Adresse an sich – ein wesentlicher Bestandteil der Dienstleistung des Händlers besteht darin, die vorhandenen Adressen zu pflegen, sie also immer auf dem neuesten Stand zu halten.</p><p>Dass das einen immensen personellen und zeitlichen Aufwand darstellt, lässt sich selbst beim Einsatz von Computern für den Datenabgleich leicht nachvollziehen.</p><p>Daraus folgt allerdings für Sie die zwingende Schlussfolgerung: Wenn Sie Adressmaterial haben möchten, mit dem Sie eine größtmögliche Zahl von Empfängern auch tatsächlich erreichen, sollten Sie sich nicht unbedingt für das preislich niedrigste Angebot entscheiden, denn hier ist die Gefahr groß, dass bei der Adresspflege einiges im Argen liegt.</p><p>Einen Überblick über empfehlenswerte Adressenshops finden Sie hier: <a style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight ); background-color: #ffffff;" href="https://adresskauf.de/firmenadressen-shop-vergleich" target="_blank" rel="noopener">https://adresskauf.de/firmenadressen-shop-vergleich</a></p><p>Nicht ohne Grund werben die meisten Adresshändler mit der Aktualität ihrer Adressen. Doch hier sollten Sie Vorsicht walten lassen: Je sensationeller die Anpreisung formuliert ist, desto mehr Grund gibt es für Sie, sich den Händler genau anzusehen, bevor Sie zugreifen.</p><h4><b>Wie vollständig sind die Adressen?</b></h4><p>Das ist ein Punkt, bei dem Sie Geld sparen können – wenn Ihre Kampagne das zulässt. Planen Sie eine auf Leads abzielende Akquisition, werden Sie wahrscheinlich mit einem hohen Personalisierungsgrad arbeiten. Das bedeutet: Sie brauchen Adressen mit den Kontaktdaten der zuständigen Ansprechpartner – und das auch noch auf dem aktuellen Stand.</p><p>Geht es Ihnen allerdings um eine Ausschreibung, eine allgemeine Anfrage oder die breit gestreute Präsentation eines neuen Produkts, genügen Ihnen in der Regel Adressdatensätze mit den fundamentalen Kontaktangaben und den entsprechend günstigeren Preisen.</p><p>In manchen Fällen kann es sich dennoch als richtige Entscheidung erweisen, vollständiges Datenmaterial zu erwerben, auch wenn die anstehende Kampagne mit den Basisdaten auskommt. Das ist dann der Fall, wenn Sie mit den aus der ersten Kampagne hervorgehenden Leads eine personalisierte Nachfassaktion planen. Der einmalige Kauf vollständiger Daten ist in der Regel billiger als der Nachkauf vollständiger Adressen.</p><h4><b>Wo kommen die Adressen her?</b></h4><p>Seit Einführung der Datenschutzgrundverordnung DSGVO hat die Frage nach der Herkunft der verwendeten Adressdaten an Bedeutung gewonnen. Nicht selten stammen die Daten aus dunklen Kanälen, beispielsweise dem unerlaubten Verkauf von Kundendatenbanken privater Unternehmen.</p><p>Seriöse Adresshändler verwenden bei Adressen mit personenbezogenen Daten in der Regel nur Daten aus öffentlich zugänglichen Quellen, beispielsweise Pressemitteilungen, Social Media-Auftritten oder Handelsregistereinträgen. Vergewissern Sie sich, dass der Adresshändler Ihrer Wahl sich an die DSGVO-Bestimmungen hält.</p><h3><b>Mit welchen Kosten muss ich rechnen?</b></h3><p>Die Preisgestaltung der einzelnen Adresshändler ist sehr unterschiedlich. Hier lohnt sich ein eingehender Vergleich – das allerdings immer mit dem Seitenblick auf die Qualität des angebotenen Materials. Adressen kaufen ist also immer ein Balanceakt zwischen Wirtschaftlichkeit und Qualitätsbewusstsein.</p><p>Einen Überblick über Anbieter von Branchenadressen und deren Kosten finden Sie hier: <a style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight ); background-color: #ffffff;" href="https://adresskauf.de/branchenadressen-vergleich" target="_blank" rel="noopener">https://adresskauf.de/branchenadressen-vergleich</a></p><p>In der Regel schwanken die Preise zwischen 0,1 und 1,55 Euro pro Adresse, abhängig vom Bestellumfang, der Branche oder der Eingrenzung auf regionale Bedürfnisse (Städtepakete, etc.).</p><p>In gewissem Umfang scheint sich auch die Zahl der angebotenen Branchen auf die Preisgestaltung auszuwirken. Offenbar nehmen die Unternehmen den Gesamtaufwand zum Aufbau ihrer Datenbasis in ihre Kalkulation auf.</p><h3><b>Adresskauf und DSGVO</b></h3><p>Seit der Einführung der Datenschutzgrundverordnung im Jahr 2018 stellen sich Marketers immer wieder die Frage, ob gekauftes Adressmaterial überhaupt noch zum Einsatz kommen darf. In dieser Richtung gibt die DSGVO mit ihren 99 Artikeln und 173 Erwägungsgründen allerdings grünes Licht – mit einigen Einschränkungen.</p><p>Insbesondere der Erwägungsgrund 47 bedeutet eine gute Nachricht für den Einsatz gekaufter Adressen. Demnach ist die Verarbeitung personenbezogener Daten für den Zweck des Direktmarketings ein berechtigtes Interesse, wenn für den Betroffenen eine mögliche Verarbeitung zu diesem Zweck absehbar ist.</p><p>Diese Frage gewinnt beim Einsatz von Firmenadressen besonders dann an Bedeutung, wenn das Adressmaterial mindestens eine Kontaktperson enthält. Firmenadressen ohne Kontaktdaten sind von der DSGVO nicht betroffen.</p><p>Die rechtliche Grauzone erwächst aus der Frage, in welchem Fall die mögliche Verarbeitung absehbar ist – und in welchem nicht. Besonders diese Verordnung hat bei personenbezogenen Daten zu einer grundsätzlichen Veränderung beim Einsatz gekaufter Adressen geführt.</p><p>Die DSGVO sieht für den Einsatz von Adressen mit Personenbezug den Erlaubnisvorbehalt vor, das sogenannte Opt-in. Das bedeutet für Sie: Ihre Kampagne beginnt mit der Anfrage an die Empfänger, ob sie mit der Zusendung von Werbeangeboten einverstanden sind. Wie bereits erwähnt, ist ein Opt-in bei B2B-Firmenadressen ohne Kontaktperson nicht erforderlich.</p><p>Bei näherer Betrachtung ist diese Einschränkung allerdings auch hilfreich. Durch die Vorselektion über das Opt-in stehen Ihnen für folgende Aktionen hochwertige Leads zur Verfügung, die eine gute Erfolgsquote für die Konversion aufweisen.</p><h3><b>Darauf sollten Sie bei Adressen kaufen achten</b></h3><p>Es gibt eine Reihe von Kriterien, auf die Sie beim Kauf von Firmenadressen achten sollten. Hier die wichtigsten:</p><h4><b style="background-color: transparent; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Aktualität</b></h4><p>Je aktueller der Datenbestand ist, desto erfolgreicher verläuft Ihre Kampagne. Wie bereits erwähnt, hat die Aktualität allerdings ihre Grenzen. Tagesaktuelle Adressen sind in der Regel nicht realisierbar. Allerdings wird ein seriöser Adresshändler seinen Bestand im vernünftigen Rahmen auf dem Laufenden halten. In der Regel erfolgt die Aktualisierung im monatlichen Rhythmus. Befragen Sie den Anbieter, ob er so vorgeht.</p><h4><b style="background-color: transparent; color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Selektionskriterien</b></h4><p>Je mehr Möglichkeiten der Adresshändler anbietet, um aus dem Bestand genau die Untergruppe herauszufiltern, die Sie benötigen, desto wirtschaftlicher wird der Einsatz von gekauften Firmenadressen, da Sie Streuverluste so weit wie möglich vermeiden.</p><p>Neben der Branche können – je nach Ihrem Kampagnenziel – auch regionale Selektionen oder die Filterung nach Firmengröße, Rechtsform oder Gründungsjahr eine Rolle spielen.</p><h4><b>Nutzungsdauer</b></h4><p>Adressen für den unbeschränkten Einsatz sind naturgemäß teurer als gemietete Adressen für eine begrenzte Verwendung. Vor dem Adresskauf oder der Adressmiete sollten Sie sich also auch Gedanken über die Zukunft machen. Planen Sie die wiederholte Ansprache Ihrer Zielgruppe über Jahre hinweg, kann sich der Erwerb der Adressen zur unbeschränkten Nutzung lohnen. Der Pferdefuß dabei: Die Adressen werden nicht gepflegt und verlieren über die Zeit an Qualität.</p><h3><b>Fazit</b></h3><p>Auch im Zeichen der DSGVO ist der Einsatz gekaufter Firmenadressen weiterhin ein wirksames Mittel zur Ankurbelung des Neukundengeschäfts. Während das Adressmaterial früher für die direkte werbliche Ansprache zu Einsatz kam, ist seine heutige Aufgabe meist das Opt-in, insbesondere bei Adressen, die Kontaktpersonen enthalten.</p><p>Im Gegensatz zu früher führt allerdings gerade das zu hochwertigen Leads, die hohe Erfolgsaussichten für den Aufbau stabiler Kundenbeziehungen und für hohe Konversionsraten mit sich bringen.</p><p>Eine Übersicht über Firmen-Datenbanklösungen finden Sie hier: <a style="font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight ); background-color: #ffffff;" href="https://adresskauf.de/firmendatenbankloesung-vergleich" target="_blank" rel="noopener">https://adresskauf.de/firmendatenbankloesung-vergleich</a></p></div>
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		<title>Firmenadressen kaufen &#8211; Darauf müssen Sie achten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Adresskauf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 12:47:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Worauf muss ich achten, wenn ich Firmenadressen kaufen möchte? Eine sehr wichtige Frage, vor der sehr viele Adresskäufer stehen. Bei Ihrem B2B-Adresskauf gibt es einige Punkte, auf die Sie achten müssen, wenn Sie den Anbieter auswählen. Im folgenden Blogbeitrag haben wir diese Thematik genauer beleuchtet. &#160; 1. Rechtsform Achten Sie darauf, dass der Adressverlag mindestens [&#8230;]</p>
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<h2>Worauf muss ich achten, wenn ich Firmenadressen kaufen möchte?</h2>
<div>Eine sehr wichtige Frage, vor der sehr viele Adresskäufer stehen. Bei Ihrem B2B-Adresskauf gibt es einige Punkte, auf die Sie achten müssen, wenn Sie den Anbieter auswählen. Im folgenden Blogbeitrag haben wir diese Thematik genauer beleuchtet.</div>
<div>&nbsp;</div>
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<h3>1. Rechtsform</h3>
<p>Achten Sie darauf, dass der Adressverlag mindestens eine GmbH ist. Firmierungen wie eine UG oder eine Einzelfirma schließen oft auf einen kleinen und nicht sehr hochwertigen Anbieter. Ein seriöser Adressverlag besteht meist schon längere Zeit und hat sich somit bewährt.</p>
<h3>2. Unterstützung zur rechtssicheren Verwendung</h3>
<p>Das Thema Rechtssicherheit und speziell <a href="https://adresskauf.de/adressen-kaufen-dsgvo">DSGVO</a> ist beim Adresskauf sehr wichtig. Ein guter Firmenadress-Anbieter sollte Sie als bei all Ihren Fragen zu diesen Themen stets zur Seite stehen und Sie dabei unterstützen und beraten, sodass Sie sich langfristig keine Abmahnung einfangen.</p>
<h3>3. Daten aus öffentlichen Quellen</h3>
<p>Achten Sie darauf, dass der Adressverlag seine Daten aus öffentlichen Quellen entnimmt. Dazu gehören zum Beispiel das Handelsregister oder Pressemitteilungen.</p>
<h3>4. Mitglied beim DDV</h3>
<p>Der Adressanbieter sollte unbedingt Mitglied beim DDV (Deutscher Dialogmarketing Verband) sein. Das ist ein gutes Zeichen für einen seriösen B2B-Anbieter, da er damit den Ehrenkodex für ehrliches Arbeiten unterschrieben hat.</p>
<h3>5. Lizenzbedingungen</h3>
<p>Achten Sie bei Ihrem Adresskauf unbedingt auf die Lizenzbedingungen der Anbieter. Im Kleingedruckten stehen oft wichtige Informationen wie die Nutzungsdauer der Firmenadressen. In unseren <a href="https://adresskauf.de/firmendatenbankloesung-vergleich">Vergleichen</a> haben für Sie diese Informationen bereits herausgefunden und dargestellt.</p>
<h3>6. Behauptungen hinterfragen</h3>
<p>Behauptungen wie &#8222;tagesaktuelle Adressen&#8220; sollten Sie unbedingt kritisch hinterfragen oder mit einem Testaccount beim entsprechenden Anbieter ausprobieren. Aus technischer Sicht ist eine tagesaktuelle Ansicht der Firmenadressen sehr schwierig und für die meisten Anbieter nicht umsetzbar.</p>
<h3>7. Adressdaten direkt nutzbar?</h3>
<p>Überprüfen Sie, ob Sie die gekauften B2B-Adressdaten direkt verwenden können oder, ob diese noch fehlende Daten enthalten, die Sie erst selbst noch nachtragen müssen.</p>
<p></p>
<p>Um Ihnen bei der Frage &#8222;Worauf muss ich achten, wenn ich Firmenadressen kaufen möchte?&#8220; bestens weiterhelfen zu können, sind die meisten der hier beschriebenen Punkte mit in unseren&nbsp;<a href="https://adresskauf.de/" target="_blank" rel="noopener">ausführlichen Firmenadressvergleich</a>&nbsp;enthalten, sodass Sie direkt und übersichtlich Ihren passenden B2B-Adressanbieter finden werden!</p>
<p></p>
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		<title>Firmenadressen kaufen oder lieber Online Werbung schalten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Adresskauf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 16:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wieso B2B Werbeanzeigen oft keinen Erfolg haben Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, warum die meisten B2B-Werbeanzeigen keinen Erfolg haben. Sie schalten zum Beispiel Google oder Facebook-Werbung und es passiert einfach viel zu wenig. Der Return of Invest ist einfach viel zu gering.  Es gibt 3 Punkte warum Onlinewerbung alleine nicht funktioniert: Sie haben [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="207" class="elementor elementor-207" data-elementor-settings="[]">
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					<div class="elementor-text-editor elementor-clearfix"><h2><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Wieso B2B Werbeanzeigen oft keinen Erfolg haben</span></h2><p><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, warum die meisten B2B-Werbeanzeigen keinen Erfolg haben.</span></p><p><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Sie schalten zum Beispiel Google oder Facebook-Werbung und es passiert einfach viel zu wenig. Der Return of Invest ist einfach viel zu gering. </span></p><p><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Es gibt 3 Punkte warum Onlinewerbung alleine nicht funktioniert:</span></p><ol><li style="font-size: 18px;">Sie haben ein erklärungsbedürftiges Angebot</li><li style="font-size: 18px;">Sie sind vergleichbar mit Marktbegleitern und stechen nicht hervor</li><li style="font-size: 18px;">Im B2B-Bereich wird meist nicht aktiv nach Ihrem Angebot gesucht</li></ol><div> </div><p><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Besonders im B2B-Bereich ist das eines der Hauptprobleme. Damit können Sie jede Menge Geld verbraten, ohne große Erfolge zu feiern. Und selbst wenn sich einige Personen verirren und auf Ihren Anzeigen landen, sind die Klickpreise für die Werbeanzeigen deutlich zu hoch, weil sich die Mitbewerber auch in den Anzeigen tummeln. Der Wettbewerb beginnt und die Preise werden langfristig weiter steigen.</span></p><h2>Gesättigte Märkte im B2B-Bereich</h2><p><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Besonders im B2B Sektor sind die Märkte in fast allen Bereichen gesättigt. Stellen Sie sich einen angestellten Einkäufer vor, der langjährige Lieferantenbeziehungen pflegt. </span><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Dieser wechselt doch meist nur, wenn er echte Probleme mit dem Lieferanten hat.</span></p><p><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Es gibt tatsächlich nur eine vernünftige Lösung für diese Problem: Aktiv auf die Leute zugehen, anrufen und verkaufen. Am Telefon haben Sie die Möglichkeit zu argumentieren, Einwände sofort zu behandeln und potenzielle Kunden mit Ihren Ideen abzuholen.</span></p><p><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Das klingt vielleicht etwas altmodisch &#8211; ist es aber definitiv nicht. Auch große Unternehmen gehen genau so vor. Natürlich sind diese Unternehmen auch auf digitalen Medien unterwegs und schalten dort Werbung. Langfristig macht es der Mix aus Online Werbung und Telefonakquise!</span></p><h2>Hohe Quoten bei der Telefonakquise</h2><p><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Beim Telefonieren werden oft Quoten von teilweise über 10 % erreicht. Das ist mit Online Werbung sehr schwierig. Am besten Sie engagieren ein Callcenter für Sie oder Ihre Vertriebler, abhängig davon, wie groß Ihr Unternehmen ist.</span></p><p><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif;">Neben der reinen Telefonakquise können Sie das Ganze natürlich noch mit klassischer Briefwerbung kombinieren. Mixen Sie Ihre Werbeaktionen!</span></p><h2><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Die Lösung für erfolgreiche Telefonakquise</span></h2><p><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight );">Wenn Sie Ihre Telefonakquise erfolgreich durchführen möchten, müssen Sie <a href="https://adresskauf.de/">Firmenadressen kaufen</a>, die genau Ihrer Zielgruppe entsprechen. Dabei ist die Qualität und die richtige Zielgruppe absolut entscheidend.</span></p><p>Welcher Adressverlag dabei infrage kommen, erfahren Sie in unserem freien und unabhängigen Anbietertest. Schauen Sie sich gerne einen unserer Vergleiche an:</p><ul><li><a href="https://adresskauf.de/firmendatenbankloesung-vergleich">Datenbanklösung Vergleich</a></li><li><a href="https://adresskauf.de/firmenadressen-shop-vergleich">Adressdatenshop Vergleich</a></li><li><a href="https://adresskauf.de/branchenadressen-vergleich">Einzeldaten Vergleich</a></li></ul></div>
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